Landeszeltlager 2012

Aus dem Landkreis Cuxhaven haben sieben Jugendfeuerwehren am 16. Landeszeltlager in Wolfshagen im Harz teilgenommen und erlebnisreiche Tage verlebt.

Insgesamt waren 161 Jugendfeuerwehren aus Niedersachsen und Gastjugendfeuerwehren aus Berlin, Brandenburg Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt sowie Belgien, Kroatien, Slowakei, Niederlande und Polen für acht Tage in den Harz gekommen, um beim 16. Landeszeltlager der Niedersächsischen Jugendfeuerwehren dabei zu sein. Bei der Eröffnung konnte die neue Landesjugendfeuerwehrwartin Anke Fahrenholz über 2500 Teilnehmer und Betreuer und rund 300 ehrenamtliche Helfer auf dem Antreteplatz auf der Hangwiese im Zeltlager begrüßen. Regierungsbrandmeister Hans Graulich beförderte sie zur Brandmeisterin.

Das Zeltlager war in die Zeltdörfer Altena, Braunlage, Clausthal, Hahnenklee und Lautenthal sowie Wildemann (für Mitarbeiter) aufgeteilt. Entsprechend der Dörferzuordnung erfolgte im großen Zelt reibungslos die Essenverteilung, wurden die Ausflugsfahrten durch den Harz und die Wettbewerbe durchgeführt. So standen auf dem Plan ein Orientierungsmarsch, Spiele ohne Grenzen, Schwimmwettbewerbe im Freibad von Wolfshagen, Indiaca und XXL-Kicker. Zudem gab es einen Lagerwettbewerb, bei dem die erreichten Punkte und die Teilnahme an Sonderveranstaltungen bewertet wurden. Die Jugendfeuerwehr Sellstedt erreichte einen beachtlichen 60. Platz mit 2011 Punkten, gefolgt von der Jugendfeuerwehren Hymendorf auf dem 62. Platz mit 2006 Punkten, Stotel (78.), Wiemsdorf (116.), Geestenseth (132.), Dedesdorf und Wehdel.

Im Vergleich zu den vorigen Landeszeltlagern gab es einige Änderungen und neue Angebote wie der Fun-Park, das Geo-Caching, den Circusworkshop, den Kreativ-Workshop, den Präventationsworkshop, oder die Survival-Tour. Zudem gab es jeweils ein Abendprogramm im großen Zelt. Zudem gab es eine Lagerzeitung „Camp News“ in der über das Lagerleben berichtet wurde und vor allem „Kleinanzeigen“ der Jugendfeuerwehrmitglieder erschienen. Es brauchte also keine Langeweile aufkommen. Bis zum Lageraufbau hatte es stark geregnet. Dann folgten sonnige Tage mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius. Und am Freitagabend gab es ein Unwetter mit einem schweren Gewitter und Einschlägen in der Nähe des Zeltlagers. Beim Abbau war es dann aber wieder trocken.

Die Feuerwehren aus dem Landkreis Cuxhaven waren wieder maßgeblich an der ehrenamtlichen Durchführung des Landeszeltlagers beteiligt wie zum Beispiel mit der Fahrbereitschaft unter Dirk Ahrens-Meinhardt und der Essensausgabe unter Christian Neuber jeweils mit ihren Teams. Das Landeszeltlager wird alle drei Jahre auf dem Gelände von der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr mit Unterstützung des Fördervereins durchgeführt

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