Zeltlager der Gemeindejugendfeuerwehr Beverstedt

Es war ein tolle Veranstaltung“, fasste Marc Koschlik beim Abschluss des Jugendfeuerwehr-Zeltlagers in Bokel zusammen und er verkündete: „Das können wir gerne mal wieder machen.“ Kaum ausgesprochen, schallte ihm auch schon eine eindeutige Antwort entgegen: „Ja! Am besten gleich nächstes Wochenende“, wünschten sich die Jugendlichen. Rund 110 Jugendliche und Betreuer aus den acht Jugendfeuerwehren der Gemeinde Beverstedt waren für drei Tage nach Bokel gekommen, um zu zelten.

 

Die größte Sorge der Veranstalter war die Entwicklung des Wetters. Bevor am Donnerstag die ersten Zelte aufgebaut wurden, regnete es in Strömen. Doch kaum waren die ersten Helfer auf dem Platz am Feuerwehrhaus, neben der Turnhalle und der Grundschule Bokel, angekommen, blieb es trocken. Mit der Ankunft der ersten Jugendlichen am Freitagnachmittag wurde es sonnig und am Samstag und Sonntag wurde es immer wärmer.

Es scheint, als wurden die Organisatoren mit dem guten Wetter für ihre viele Arbeit belohnt und beides kam den Jugendfeuerwehrmitgliedern zu Gute. Spontan hatten die Jugendwarte der acht Jugendfeuerwehren aus der Gemeinde Beverstedt mit Marc Koschlik als Gemeindejugendfeuerwehrwart an der Spitze das Wochenendzeltlager vorgeschlagen. Marc Koschlik, der erst seit Anfang des Jahres das Führungsamt ausübt, war dann ab Ende März mit der Planung beschäftigt. In mehreren Sitzungen hatten die Jugendwarte und die Jugendsprecher der Jugendfeuerwehren das Gelände ausgewählt, das Programm festgelegt und die Verpflegung geplant. Marc Koschlik hatte die nötigen Genehmigungen eingeholt und lobte die Kooperation: „Ob mit der Gemeinde, dem Sportverein oder der Grundschulleitung, die Zusammenarbeit war sehr gut.“

Dann war es soweit. Die Jugendlichen machten sich mit Feldbetten, Schlafsäcken und Gepäck auf den Weg in ihre Zelte. Von Anfang an herrschte eine tolle Stimmung auf dem Platz. Freitagnacht ging es mit GPS-Empfängern auf Geo-Caching-Tour. Dabei weist ein Gerät die Richtung zum Ziel per Pfeil. Die Jugendlichen mussten dann den möglichst kürzesten Weg finden. Dies gelang der Heerstedter Jugendfeuerwehr am schnellsten.

Am Samstag stand zuerst eine Rallye durch Bokel auf dem Programm, bei der die Frelsdorfer am besten abgeschnitten haben. Nachmittags kam ein Eiswagen vorbei und mehrere Jugendliche machten sich auf den Weg zum Freibad. Andere Jugendfeuerwehrleute bauten sich selbst einen Pool, in dem schlussendlich jeder Teilnehmer bei der großen Wasserschlacht einmal baden gegangen ist.

Es war eine gelungene Veranstaltung freute sich Marc Koschlik bei der Verabschiedung am Sonntag. Für das nächste Jahr kündigte er das große Kreiszeltlager in Otterndorf an. 2014 könnte dann wieder ein Gemeinde-Zeltlager stattfinden

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